Sicherheitsspeichern

Marketing entsteht überall dort, wo wir Menschen begegnen , von unserer Arbeit sprechen und über unser Konzept informieren.
Bei der Agentur für Haushaltshilfe gibt es zwei zentrale Marketing-Ziele:
– Mitarbeiter finden
– Kunden finden
Marketing bedeutet deshalb vor allem:
sichtbar sein, Vertrauen aufbauen und Chancen erkennen.
Oft entstehen diese Chancen im Alltag – in Gesprächen, bei Treffen oder durch Empfehlungen im Bezirk.
Wenn wir hinter unserer Arbeit und der AfH stehen, wird aus einem einfachen Gespräch schnell die Möglichkeit, Menschen zu helfen und deinen Bezirk weiterzuentwickeln.
Warum ist Marketing so wichtig für uns?

Vertrauen aufbauen
Menschen sollen unsere Arbeit kennenlernen und Vertrauen in unsere Unterstützung gewinnen.
Lösungen sichtbar machen
Viele Menschen wissen nicht, welche Hilfe möglich ist. Marketing zeigt, welche Unterstützung wir im Alltag anbieten können.
Neue Kunden erreichen
Durch Marketing erfahren mehr Menschen von unserem Angebot und können unsere Hilfe in Anspruch nehmen.
Neue Mitarbeiter gewinnen
Marketing hilft uns auch dabei, Menschen auf offene Stellen aufmerksam zu machen und neue Haushaltshelfer für unser Team zu finden.
Was ist das Ziel unseres Marketings?
Bekanntheit im Bezirk aufbauen
Menschen sollen wissen, dass es die Agentur für Haushaltshilfe in ihrer Region gibt und wie sie uns erreichen können.
Ansprechpartner für Unterstützung werden
Marketing hilft dabei, dass wir bei Fragen rund um Haushalt und Entlastung als erster Ansprechpartner wahrgenommen werden.
Ein positives Image aufbauen
Durch zuverlässiges Marketing zeigen wir, wofür die Agentur für Haushaltshilfe steht: Unterstützung, Menschlichkeit und Hilfe im Alltag.
Die Qualität unserer Arbeit sichtbar machen
Marketing kann zeigen, wie professionell wir arbeiten und welchen Unterschied unsere Unterstützung im Alltag machen kann.


Viele unserer potentiellen Kunden wissen nicht, dass sie unser Angebot oft kostenlos in Anspruch nehmen können.


“Marketing ist die Kunst, Chancen aufzuspüren”
– Philip Kotler
